Heftig nagte der Oststurm am Schilkseer Ufer der Kieler Förde und stellte die Wellenbrecher vor der erneut harten Aufgabe, den Hafen, den Strand und den schmalen Grat des Steilufers zur Promenade mit Häusern zu schützen. Während sich dieser vom Menschen geprägte Abschnitt des Ufers fast schadlos hielt, machte die ungeschützte rechte Steilküste das, was natürlich ist. Sie brach ab. Lieferte neuen Sand für die Strände und eine Landschaft wie es sie schon tausend Jahre gibt. Die Uferseeschwalben werden hier natürliche Bedingungen finden, wenn sie nicht von menschlichen Drachenfliegern verscheucht werden. Der Vogel des Jahres, der Kormoran, hat es sich auf den Überbleibseln der Hafenverkehrsschifffahrt gemütlich gemacht. Der einst sehr scheue Vogel wird nur noch Silvester aufgeschreckt.

 

Im Dunst hinter den Wellenbrechern erkennt man die Laboer Seite

Der Strand hinter den Wellenbrechern

Diese Möwe muss auf den vereisten Steinen ruhen...

... denn die besten Plätze sind vom Vogel des Jahres besetzt.

Vollkommen gelassen beobachten sie einen, als wüssten die Kormorane, was auf dem Schild steht.

Es gibt noch andere Vögel, die ihre ...

...Spuren im kultivierten Strandabschnitt hinterlassen.

Baywatchtower

Die natürliche Schilkseer Küste...

...mit Opfern des letzten Sturms.

Die Schichten der Steilküste etwas näher betrachtet.
 Der natürliche Ufersaum...
...mit Baumresten des Steilufers und...
...deutscher Wohnstuben.
Notwendige Sicherheitsabsperrungen

Die nächsten Opfer rücken der Abbruchkante näher.

 

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