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Viel hört man derzeit von dem Katastrophenwinter vor 30 Jahren. Die Probleme für die Schifffahrt waren damals gewaltig in den Kieler Häfen. Daraus ergaben sich Engpässe in der Versorgung, was für den ein oder anderen wirklich einer Katastrophe gleich kam. Aus meinem Fotoalbum zeige ich hier Aufnahmen, die ich in Strande und Schilksee machte. Leider sind es nur wenige Bilder. |
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Die Hafenmole in Strande von der damals noch Schiffe Rentner und ... |
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...andere Personenkreise mit Butter und Schnaps versorgten. |
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Statt dessen konnte sie sich bei Interesse an Laternen ... |
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...als Eisskulpturen erfreuen. |
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| Die völlig vereisten Anlegestellen und Zollhäuschen bescherten... |
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| ...den Zöllnern Einsatzlosigkeit und anderen zittrige Hände. |
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| Eisformationen am Strand vor butterdampferleerer Förde |
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| Verkehrszeichen auf dem Weg zum Bülker Leuchtturm |
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| Hier am Schilkseer Hafen legen im Sommer Hafendampfer an |
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Lange noch, als ob sie etwas suchten, gingen die Menschen auf der Förde spazieren, nachdem die Sonne hinter den Schilkseer Häusern verschwun-den war. Ich erinnere mich noch daran, dass sich viele mit einem steifen Grog über die butterfahrtfreie Zeit hinwegtrösteten. Dank des EU-Verbots für Butterfahrten kann es dadurch heute, bei einem neuen Katastrophenwinter, zu keiner schlechteren Versorgung der bedürftigen Bevölkerung kommen. Bei ALDI ist der Schnaps sowieso billiger. Die Küste ist aber um eine Attraktion und viele Arbeitsplätze ärmer geworden. Eine Wiedereinführung wäre ein Konjunkturprogramm für die Küste in dem zahlreichen Kleinstunternehmen eine Chance bekämen ALDI und Co. Umsätze im Promillebereich wieder wegzunehmen. Im Gegenzug würden die Häfen lebendiger und natürlich Arbeitsplätze entstehen. Im Rückblick gesehen: Was sind schon die Steuerausfälle durch ein paar Butterdampfer im Verhältnis zu den versenkten Milliarden der Landesbanken, den Milliarden für Weltkonzerne und hunderte Milliarden für Konjunkturpakete? Lasst die Rentner wieder an die billige Butter! (oder Schnaps)
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